Pressemitteilung // 21.01.18: „Die Stunde danach“ zu EUGEN ONEGIN

Pressemitteilung // 21.01.18: „Die Stunde danach“ zu EUGEN ONEGIN

Am Sonntag, 21. Januar 2018, findet um 21.15 Uhr die Gesprächsreihe „Die Stunde danach“ zur Oper EUGEN ONEGIN von Peter I. Tschaikowsky statt. Dabei befragen Studierende des Studiengangs Musikjournalismus der Technischen Universität Dortmund Mitglieder des Opernensembles zur Arbeit an aktuellen Produktionen. Für die „Stunde danach“ zu EUGEN ONEGIN stellen sich die Sopranistin Emily Newton, die Paar- und Sexualtherapeutin Bettina Schimanski und Chefdramaturg Dr. Georg Holzer den Fragen von Sophie Beha, Studentin des Studiengangs Musikjournalismus an der TU Dortmund. Die Zuschauerinnen und Zuschauer sind zum Mitdiskutieren eingeladen.
Die junge Tatjana vergräbt sich in die Welt der Romane, um der Eintönigkeit ihres Lebens auf dem Landgut ihrer Mutter zu entfliehen. Als Lenski, der Verehrer von Tatjanas Schwester Olga, ihr seinen Freund Eugen Onegin vorstellt, brechen sich Tatjanas aufgestaute Gefühle Bahn. Sie schreibt Onegin einen glühenden Liebesbrief, doch der lässt sie abblitzen. Beim Ball zu Tatjanas Namenstag eskaliert die Situation. Lenski glaubt, Onegin wolle ihm seine Verlobte Olga ausspannen, und fordert seinen Freund zum Duell, das Lenski nicht überlebt.
Einige Jahre später ist Onegin, der die Hoffnungen, die in ihn gesetzt wurden, nicht erfüllen konnte, zum Ball des Fürsten Gremin in Petersburg eingeladen. In der Herrin des Hauses, der Gattin des Fürsten, erkennt er Tatjana wieder. In einer ergreifenden Szene schlägt er ihr vor, das Versäumte nachzuholen und ein gemeinsames Leben zu beginnen. Obwohl Tatjana Onegin immer noch liebt, lehnt sie sein Ansinnen jedoch ab. Schweren Herzens schickt sie Onegin für immer fort.

„Die Stunde danach“ findet nach der Vorstellung von EUGEN ONEGIN um ca. 21.15 Uhr im Opernfoyer statt. Die Zuschauer sind herzlich eingeladen, sich an der Diskussion zu beteiligen. Der Eintritt ist frei.

This article was written by
Alexander Kalouti

Alexander Kalouti studierte Schauspiel an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart und absolvierte nach seinem Abschluss einen Master of Arts im Bereich Theaterwissenschaften am King´s College London und der Royal Academy of Dramatic Art. Es folgten Engagements am Staatstheater Oldenburg, Staatstheater Kassel sowie Theater Ingolstadt. Zur bayerischen Landtagswahl 2008 managte er den Wahlkampf der FDP und wurde nach dem Einzug der bayerischen Liberalen in die Staatsregierung, Persönlicher Referent des Wirtschaftsministers. 2011 wechselte er in den Planungsstab der FDP Bundestagsfraktion, wo er die Fraktionsführung zu Themen der Außen-, Sicherheits- und Europapolitik beriet.

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